TrainingsPlaner Pro
Für Trainerteams, die Belastung steuern statt schätzen

Andere fragen nach dem Training, wie hart es war.
Wir wissen es vorher.

Die üblichen Werkzeuge lassen den Spieler hinterher bewerten, wie anstrengend eine Einheit war. Das sagt, was passiert ist — nicht, was passieren wird. TrainingsPlaner Pro rechnet vorwärts, auf der Ebene des einzelnen Durchgangs: Dauer, Pause, Feldgröße, Spielerzahl, Druck, Entscheidungsdichte. Daraus wird ein Spielindex, der über Wochen vergleichbar bleibt — in der Planung, nicht in der Nachbetrachtung.

Woher weißt du, dass Dienstag härter war als Donnerstag?

Die üblichen Antworten sind Schätzungen: „intensiv", „locker", ein Bauchgefühl nach der Einheit. Sie reichen, solange nichts passiert — und sie helfen nicht, wenn ein Spieler dreimal in einer Saison ausfällt.

01

Die Einheit ist zu grob

90 Minuten Training sind kein Wert. Zwischen 4 gegen 4 auf engem Feld und einer Passform liegen Welten — beide stehen als „Technik/Taktik" im Plan.

02

Die Woche verrutscht unbemerkt

MD-1 soll kurz und scharf sein, MD-3 lang. Ob das über acht Wochen eingehalten wurde, weiß ohne Zahlen niemand.

03

GPS-Daten liegen brach

Wer Westen hat, bekommt Zahlen — aber selten eine Verbindung zurück zur Übung, die sie erzeugt hat.

Das Segment ist die kleinste Einheit

Ein Segment ist ein Durchgang: 4 Minuten, 90 Sekunden Pause, 6 gegen 6, auf 30 × 25 Metern, mit Gegnerdruck. Wer so plant, hat die Belastung bereits beschrieben — sie muss nur noch gerechnet werden.

Übung aus der Bibliothek Segment 1 · 4 min Segment 2 · 3 min Segment 3 · 6 min Spielindex je Segment gerechnet Woche · Spieler MD-1 bis MD+3

Was gerechnet wird

Spielindex, metabolische und neurologische Last, Entscheidungsgeschwindigkeit, Passindex, Spielnähe. Deterministisch aus dem, was ohnehin geplant wird — keine Schätzskala, keine Umfrage nach dem Training.

Was daraus sichtbar wird

Die Wochenkurve gegen den Spieltag. Die Last je Spieler statt je Mannschaft. Welche Übung wirklich das leistet, was ihr Name verspricht. Und wer seit Wochen keinen Sprint über 95 % seines Bestwerts hatte.

Eine App, drei Umfänge

Die Plattform hat 28 Ansichten. Niemand braucht sie am ersten Tag — deshalb entscheidest du beim Start, wie viel sichtbar ist. Umstellbar jederzeit, ohne dass Daten verloren gehen.

STUFE 1 · TRAINING

Ich plane Training

Kader, Kalender, Wochenplan, Trainingstag mit Ablauf und Segmenten, Live-Erfassung am Spielfeldrand, Übungsbibliothek.

STUFE 2 · SAISON

Ich arbeite mit Daten

Zusätzlich Analyse mit acht Auswertungen, Periodisierung, Makroplan, Matchplan, Standards, Regeneration, GPS-Import für Catapult, STATSports und Kinexon.

STUFE 3 · VEREIN

Ich führe einen Verein

Zusätzlich Spielphilosophie, Scouting, Transfers, Kaderplanung mit Schattenkader, Rollen und Rechte für das ganze Trainerteam.

Für wen das gebaut ist

Passt

Trainerteams im Leistungsbereich — Verbandsliga bis Regionalliga, Leistungszentren, ambitionierte Jugendabteilungen. Wer einen Athletiktrainer hat, über die Woche hinaus plant und Entscheidungen begründen muss, holt hier am meisten heraus.

Passt nicht

Wer nur Termine abfragen und Zusagen sammeln will, ist mit einer Team-App besser bedient — und günstiger. TrainingsPlaner ersetzt sie nicht, er kommt daneben. Organisation ist gelöst; Steuerung nicht.

Preise

Jährliche Zahlung mit zwei Freimonaten. Keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit über die Saison hinaus.

Training

0 €
dauerhaft, ein Team
  • Kader und Kalender
  • Tagesplan mit Segmenten
  • Live-Erfassung
  • Übungsbibliothek

Saison

19 € / Monat je Team
für den Trainer, der Daten will
  • Alles aus Training
  • Analyse mit acht Auswertungen
  • Periodisierung und Makroplan
  • Matchplan und Standards
  • GPS-Import

Verein

129 € / Monat
alle Teams, ganzes Trainerteam
  • Alles aus Saison
  • Beliebig viele Mannschaften
  • Rollen und Rechte
  • Spielphilosophie
  • Scouting, Transfers, Kaderplanung

Was hier ehrlich gesagt gehört

Die Plattform läuft seit Monaten im täglichen Einsatz — aber bei einem Verein, nämlich dem eigenen. Sie ist gebaut, geprüft und im Betrieb; was ihr fehlt, sind andere Trainer, die sie unter ihren Bedingungen auseinandernehmen.

Deshalb gibt es ein Programm für Partnervereine: ein Jahr vollständig kostenlos, alle Funktionen, echte Betreuung bei der Einrichtung. Dafür erwarte ich Rückmeldung, wenn etwas hakt — und die Erlaubnis, am Ende über die Zusammenarbeit zu schreiben. Fünf bis zehn Vereine, mehr kann eine Person nicht ordentlich begleiten.